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Rekordsjahr gekrönt: Titel No. 5 für den FC Bayern in 2013

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Foto: © http://bit.ly/1ibO1tN

Zum Finale der FIFA Klub-Weltmeisterschaft 2013 (21. Dezember) traf der deutsche Rekordmeister und amtierende Champions-League-Sieger auf den Überraschungsfinalisten aus Casablanca. Dabei schalteten die Münchener im Halbfinale den allerhöchstens insgesamt eine Spielminute ebenbürtigen Gegner aus Guangzhou mit 3:0 aus, wohingegen die Marokkaner zur Überraschung aller Fußballfans mal eben die renommierten Brasilianer von Atletico Mineiro mit einer 3:1-Pleite zurück nach Belo Horizonte schickten. Doch der Heimvorteil und die „Nothing-To-Lose“-Mentalität reichte gegen „Pep“ Guardiolas bayrische Fußballzauberer nicht, womit der FC Bayern (zum dritten Mal, letztmalig 2001) sich also jetzt auch „Weltpokalsieger 2013“ nennen darf.

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Große Vorfreude bei Raja Casablanca auf das Spiel gegen den FC Bayern. Foto © http://bit.ly/19EuxcF

Treffen zwei Fußballteams aufeinander, bei dem der Torhüter der einen Mannschaft (Manuel Neuer) vom Spielermarktwert allein drei Mal so viel wert ist, wie der gesamte Kader des anderen Teams, steht fest, wer die Favoritenrolle übernimmt. Diese war für die Bayern allerdings alles andere als ein Problem.

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Wenige Minuten vor dem Anpfiff zeigen sich beide Teams für das Klub-WM-Finale 2013 gewappnet. Foto: © http://bit.ly/196I3Fw

Wie schon im Halbfinale nehmen sie von Beginn an das Zepter in die Hand und lassen das Team von Casablanca erst gar nicht zur spielerischen Entfaltung kommen. Ihre Angriffsbemühungen belohnen die Münchener dann bereits in der 7. Spielminute, als Innenverteidiger Dante im Stade de Marrakech vor über 40.000 Zuschauern das 1:0 erzielt. Auch nach dem Führungstreffer lässt das Team von Trainer „Pep“ Guardiola nicht locker, kommt zu weiteren Torchancen und baut folgerichtig in der 22. Spielminute durch eine AlabaThiago-Koproduktion die Führung gegen chancenlose „Green Eagles“ aus.

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Frühe Tore bringen den FC Bayern schnell auf die Siegerstraße. Foto: © http://bit.ly/1cdr6KR

Anschließend verwalten die Bayern das Spiel souverän, trotzdem Raja Casablanca in der 38. Spielminute eine Unachtsamkeit von Keeper Manuel Neuer fast zum Anschlusstreffer verwertet. Kurz darauf verlassen alle 22 Feldspieler den Rasen: Es ist Halbzeit.

Auch in der zweiten Halbzeit dominieren die Bayern. Dennoch erarbeitet sich der Außenseiter aus Casablanca weitere Chancen durch den Halbfinal-Helden Mouhssine Iajour (Kopfball, 57.) und Mouhssine Moutouali (Fernschuss, 63.), da die Münchener sich mit dem Ergebnis zufriedengeben und einige Gänge herunterschalten. Das hätten die Marokkaner spätestens in der 84. Minute zum Anschlusstreffer nutzen müssen, als Moutouali das leere Gehäuse überhastet verfehlt.

So bleibt es letztlich beim durch und durch verdienten 2:0-Sieg des FC Bayern, mit dem er seinen sage und schreibe fünften Titel in 2013 gewinnt und das erfolgreichste Jahr seiner (alles andere als titelarmen) Vereinsgeschichte mit dem Gewinn der FIFA Klubweltmeisterschaft 2013 krönt.

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Nach zwei nie wirklich gefährdeten Siegen gegen Guangzhou und Casablanca feiert der FC Bayern den Weltpokalsieg in 2013. Foto: © http://bit.ly/J6MxlK

Casablanca präsentierte sich im Finale zwar (wie bereits Guangzhou im Halbfinale) als nicht gleichwertiger Gegner für die Bayern, kam allerdings doch zu einigen Gelegenheiten, die mit etwas mehr Konzentration zu Toren geführt hätten. Dennoch ist es für die Marokkaner ein grandioser Erfolg, sodass sie sich (zumindest auf dem Papier) zweitbeste Clubmannschaft der Welt in 2013 nennen dürfen.

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Trotz der Niederlage können die Spieler von Raja Casablanca mächtig stolz auf ihren zweiten Platz bei der Klubweltmeisterschaft sein. Foto: © http://bit.ly/1bjMmKh

Nun verabschieden sich auch die Bayern erst einmal in die mehr als verdiente Winterpause, bevor sie am 24. Januar zum Rückrundenauftakt eine wahrscheinlich schwere Auswärtspartie bei Borussia Mönchengladbach (bis jetzt zu Hause ungeschlagen, Stand 22. Dezember, 12:30 Uhr) sowie am 29. Januar das Nachholspiel (vom 17. Bundesliga-Spieltag) in Stuttgart bestreiten. Und damit in 2014 insgesamt fünf Titelverteidigungen in Angriff nehmen.

Bayern im Visier, an Casablanca gescheitert: Atletico Mineiro patzt im Halbfinale der Klub-WM 2013

Nachdem der FC Bayern im Schongang das Halbfinale gegen Guangzhou Evergrande mit 3:0 gewann, spielten Raja Casablanca und Atletico Mineiro am gestrigen Abend (18. Dezember) aus, wer ins Finale um den Weltpokal 2013 nachzieht. Dabei galten die Brasilianer aus Belo Horizonte als klarer Favorit, was bei namhaften Akteuren wie Ronaldinho (Weltfußballer des Jahres 2004 und 2005), (Ex-ZSKA Moskau) oder Josué (ehemaliger Kapitän vom VfL Wolfsburg) auf der Hand lag. In seiner Außenseiterrolle konnte Casablanca deshalb quasi nur überraschen, auch weil sie als marokkanischer Meister einen kleinen (Heim-)Vorteil im Vergleich zu anderen Teilnehmern genießen und im Viertelfinale der Klub-WM bereits CF Monterrey (aus Mexiko) mit 2:1 n.V. aus dem Turnier katapultierten.

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Da hatte er noch gut Lachen: Mineiro-Star Ronaldinho in einer Pressekonferenz vor der Partie. Foto: © http://bit.ly/18SY9PR

Gegen den „Copa Liberatadores“-Sieger von 2013 (von fußballerischer Bedeutung vergleichbar mit UEFA Champions-League) gelang den Marokkanern dann tatsächlich die faustdicke Überraschung, als sie nach 90 Minuten das brasiliansche Staraufgebot mit 3:1 in die Schranken wiesen und im Kollektiv zu überzeugen wussten.

Dabei ist es bis zum Halbzeitpfiff ein völlig ausgeglichenes Spiel, in dem beide Teams zu einigen Tormöglichkeiten kommen. Doch die letzte Konsequenz im Abschluss fehlt, weshalb 45.300 Zuschauer im Stade de Marrakech vergeblich darauf warten, dass das runde Leder es sich in einem der beiden Torgehäuse bequem macht.

Im zweiten Durchgang kommt dann Casablanca aber mit deutlich mehr Energie aus der Kabine und münzt diese in der 52. Spielminute zur 1:0-Führung durch Mouhssine Iajour um. Ein Tor, das Mineiro aufwecken sollte. Zumindest fasst sich Ronaldinho ein Herz und bringt einen Freistoß (wie in besten Zeiten) maßgeschneidert im gegnerischen Tor unter: 1:1.

Dadurch ließen sich die Casablanca-Kicker allerdings keineswegs entmutigen, auch weil bei Atletico aus dem Spiel heraus (trotz vieler, eigentlich technisch versierter Brasilianer) nicht mehr als fußballerische Magerkost zustande kommt.

Zu alledem gibt es in der 83. Spielminute einen Strafstoß, weil Casablancas Torschütze Iajour im Strafraum zu Boden geht. Mineiros Kapitän (und Ex-Wolfsburger) Réver soll der Übeltäter sein, obwohl dieser ihn (wenn überhaupt) minimal berührt. Doch der marokkanische Stürmer fällt, eben wie das Fußballprofis immer öfter in Zeiten machen, in denen ein Tor viele Geldkoffer füllen kann. Iajours Teamkollege Mouhssine Moutouali tritt an – und verwandelt das Geschenk des Schiedsrichters sicher. 2:1 für Raja Casablanca. Und der Außenseiter damit nur noch wenige Minuten von der Sensation entfernt.

Die (uninspirierte) Schlussoffensive von Atletico Mineiro überstehen die Marokkaner anschließend ohne Gegentor und kontern sie stattdessen in der Nachspielzeit gnadenlos aus. So erzielt der eingewechselte Vianney Mabide den schlussendlichen 3:1-Endstand und löst für sein Team endgültig das Endspielticket der Klub-WM 2013.

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Marokkanische Heimmannschaft vor Spiel des Jahres: Raja Casablanca lädt den FC Bayern am Samstag (21. Dezember) zum Weltpokalfinale ein. Foto: © http://bit.ly/1kZbdIX

Die Partie bewies mal wieder, dass selbst auf den ersten Blick unterlegene Mannschaften im Fußball immer wieder für Überraschungen gut sind. So zeigte die von den heimischen Fans angepeitschten Spieler von Raja Casablanca (bis auf die Schwalbe, die zum 2:1 führte) eine fair, geschlossene Mannschaftsleistung mit sauber einstudiertem Konterfußball, vor denen sich auch der FC Bayern am Samstag (21. Dezember) in Acht nehmen sollten. Zwar trifft die Elf von „Pep“ Guardiola auf eine marokkanische Mannschaft, die vom Team-Marktwert (der Kader umfasst 29 Spieler) so viel wert ist, wie ein kleiner Bruchteil der bayrischen Ersatzbank. Allerdings störte das die Casablanca-Kicker schon im Halbfinale herzlich wenig, als sie Ronaldinho, Jô und Co. aus dem Turnier kegelten. 

Klub-WM-Auftakt gelungen: Bayern souverän gegen chancenlose Chinesen

Viel wurde im Voraus spekuliert: Kann der amtierende chinesische Meister und ACL-Sieger mit „Deutschlandschreck“ und Italo-Coach Marcello Lippi tatsächlich etwas gegen die Rekord/Super/Triple/Quadruple/Whatever-Bayern ausrichten? Egal, wie ausgiebig und intensiv Lippi sein Team auf die Bayern einstellte: Der Klassenunterschied zog sich durch die gesamte Partie, die der FC Bayern am Ende (auch in der Höhe mehr als) verdient mit 3:0 vor 18.000 Zuschauern im Stade Adrar Agadir gewinnt.

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Vor dem Anpfiff des Halbfinales war die Fußballwelt für Außenseiter Guangzhou noch in Ordnung. Foto: © http://bit.ly/1hhYocx

Dabei dirigieren die Münchener das Geschehen auf dem Rasen von der ersten Minute an nach Belieben und lassen (wenig überraschend) Guangzhou wenig bis gar keinen Entfaltungsspielraum. Nach und nach erarbeiten sie sich immer bessere Tormöglichkeiten, bis gegen Ende der ersten Halbzeit zunächst „Kaiser Franck“ (40.) und kurz danach Mario Mandzukic (44. Spielminute) mit einem Kopfball jeglichen (wenn überhaupt noch vorhanden gewesenen) „Siegchancen“ der Chinesen konstruktiv entgegenwirken. Wenig später ist Pause: Halbzeitstand: 2:0 (aus Sicht der Bayern).

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Franck Ribery trifft zum hochverdienten 1:0 in der 40. Spielminute und lässt sich im Anschluss feiern. Foto: © http://bit.ly/19wab5w

Nachvollziehbar, dass die Bayern auch im zweiten Durchgang fußballerisch genauso weitermachen. Kurz nach Wiederanpfiff überquert das runde Leder (in der 47. Minute) ein weiteres Mal die (sicherheitshalber durch eine spezielle Technik überwachte) Torlinie der Chinesen, als Mario Götze den Ball technisch sauber im gegnerischen Gehäuse parkt. 0:3.

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Neue Halbzeit, altes Bild: Mario Götze erhöht in der 47. Spielminute die Führung der Bayern auf 3:0. Foto: © http://bit.ly/JxXIEa

Anschließend bemüht sich die Lippi-Elf, das Spielgerät so weit wie nur möglich vom eigenen Tor fernzuhalten, wenn sie den Ball denn überhaupt einmal bekommen. Denn die Bayern geben ihn nur ungern her (gefühlte 90 Prozent Ballbesitz) und kontrollieren auch in der zweiten Hälfte ohne Zweifel das Spiel.

Eine kleine Überraschung gibt es für alle Guangzhou-Fans noch in der 76. Spielminute, als ihr Herzensteam zum ersten Mal zu einem „Torschuss“ (der Ball rollt letztlich ins Aus) kommt, den Bayern-Keeper Manuel Neuer wohl innerlich mit einem Gähnen begegnet. Ob er in (nahezu beschäftigungslosen) Spielen wie diesen es (zumindest ein bisschen) leid ist, Torhüter und kein Offensivspieler zu sein?

Und so produziert die bayrische Torschussfabrik auch in der Schlussviertelstunde weiter fleißig Chancen, jedoch ohne Erfolg.
Nach etwa 90 Minuten haben dann letztlich nicht nur Millionen Zuschauer vor den Fernsehschirmen, sondern auch Schiedsrichter Bakary Gassama genug gesehen. Der FC Bayern München geht mit 3:0 als klarer Sieger vom Feld.

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Klare Verhältnisse: Bayern zieht ungefährdet in das Klub-WM-Finale 2013 ein. Foto: © http://bit.ly/1hi6D8D

Damit ziehen die Münchener in einer äußerst einseitigen Begegnung absolut verdient ins Finale der Klub-WM 2013 ein und können sich am Samstag (21. Dezember) den Weltpokal unter den Nagel reißen. Allerdings dürften Casablanca bzw. Atletico Mineiro noch etwas dagegen haben, die sich morgen (18. Dezember) im zweiten Halbfinale gegenüberstehen und unter sich ausmachen, wer gegen die Bayern das Endspiel bestreiten möchte.
Ob der FC Bayern dann erneut seinen Einbahnstraßenfußball so ausschweifend zelebrieren kann, wie das am heutigen Abend (17. Dezember) gegen Guangzhou der Fall war? Hoffentlich (der Spannung wegen) nicht.

FC Bayern München vor Krönung vom Wahnsinnsjahr 2013

Am Samstag (14. Dezember) besiegten sie im „Vorbeigehen“ den Hamburger Sportverein, mittlerweile befinden sie sich schon im marokkanischen Agadir: Für den FC Bayern München stehen zum Jahresabschluss noch einmal stressige (Fußballer-)Tage ins Haus. Denn bei der Fifa-Klub-Weltmeisterschaft 2013 treffen die Kontinentalmeister der Welt aufeinander. Und so stehen die „Triple“ (oder nach dem Gewinn des UEFA Super Cups „Quadruple“)-Bayern vor ihrem nächsten Coup: dem Gewinn des Weltpokals, den sie zuletzt 2001 (1:0 n.V.) gegen die Boca Juniors mit Spielern wie Oliver Kahn oder Giovanne Elber gewannen.

David Alaba, Xherdan Shaqiri, Mario Mandzukic und Mitchell Weiser (v.l.n.r.) präsentieren sich im Flieger nach Marokko schon einmal in bester Laune. Foto: © http://bit.ly/1dijNiO


Das erste Spiel bestreitet die Elf von „Pep“ Guardiola am 17. Dezember um 20:30 Uhr deutscher Zeit gegen den amtierenden chinesischen Meister und asiatischen Champions-League-Sieger Guangzhou Evergrande FC, bei dem die italienische Trainerlegende Marcello Lippi (vielen Deutschen besser bekannt als der „Sommermärchen-Zerstörer“ von der Fußball-WM 2006) seit Mai 2012 an der Seitenlinie steht. Zuletzt verloren sie das Pokalfinale gegen Guizhou Renhe F.C. (Hinspiel: 0:2, Rückspiel 2:1). Dennoch sollten die Münchener sich vor den eingespielten Chinesen in Acht nehmen, da besonders Stürmer Elkeson (in der „Chinese Super League“ mit 24 Toren in 28 Spielen), Flügelflitzer Muriqui und Spielmacher Dario Conca der Viererkette einiges abverlangen könnten.

Nichtsdestotrotz gehen die Bayern als klarer Favorit in das Turnier sowie in die Partie und dürften – trotz dreier Begegnungen innerhalb von 7 Tagen – unter normalen Umständen als Sieger vom Platz gehen. Dafür sind Lahm, Müller und Co. derzeit einfach zu gut in Form, als dass gegen Guangzou etwas anbrennt.

Ein Pokal als Glücksbringer: die Champions-League-Trophäe der Bayern vor dem Teamhotel im marokkanischen Agadir. Foto: © http://bit.ly/1dHjD5c

Gewinnen sie das Halbfinale der Klub-WM, treffen sie am 21. Dezember um 17:30 Uhr deutscher Zeit im Finale auf Raja Casablanca (aus Marokko) oder Atlético Mineiro (aus Brasilien), die am 18. Dezember aufeinandertreffen. Beide Teams erscheinen ebenfalls als machbare Aufgaben. Dennoch sollten sie auf keinen Fall unterschätzt werden, da Raja Casablanca einen Heimvorteil genießt und man eine brasilianische Club-Mannschaft niemals unterschätzen sollte, wie der FC Chelsea im Klub-WM-Finale von 2012 lernte (sie verloren als Favorit mit 1:0 gegen Corinthians Sao Paolo).

Bei optimalem Turnierverlauf wäre es nach der Rekordsaison in der Bundesliga (mit der 23. deutschen Meisterschaft), dem 5. Champions-League-Gewinn (25. Mai, 2:1 gegen Borussia Dortmund) dem 16. DFB-Pokal-Sieg (1. Juli 2013, 3:2 gegen den VfB Stuttgart) und allerersten UEFA Super Cup (30. August, 5:4 i.E. gegen den FC Chelsea) tatsächlich die fünfte Trophäe, die der FC Bayern München in diesem Jahr gewinnen würden. Eine Wahnsinnsbilanz, die lediglich der verlorene DFL-Supercup (27. Juli, 2:4 gegen Borussia Dortmund) wenn überhaupt minimal schmälert.

In diesem Sinne ist Daumen drücken für den deutschen Rekordmeister angesagt. Möglicherweise überträgt die „ARD“ das Finale am 21. Dezember 2013 live aus dem Stade de Marrakech. Lasst euch also überraschen, wie sich die Bayern in Marokko schlagen und ob sie ihren Fans einen weiteren Titel mit in die FCB-Erlebniswelt bringen. Und damit das erfolgreichste Fußballjahr in der Geschichte des FC Bayern München mit einem weiteren Pokal abrunden.