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Comeback nach Maß: Der „Messi vom Main“ meldet sich mit Hattrick zurück

Alex Meier, Torschützenkönig? Das hätten zu Beginn der Spielzeit 2014/2015 wohl nur die verliebtesten Frankfurt-Anhänger gemutmaßt. Und doch brachte der gebürtige Buchholzer, trotz seines verletzungsbedingten Saisonendes am 27. Spieltag, seine 19 Tore ins Ziel. Damit sicherte sich der 32-Jährige die Torjägerkanone vor den Müllers, Aubameyangs und Lewandowskis der Liga. Eine fantastische Leistung, durch die er bei den Fans von Eintracht Frankfurt zum Fußballgott aufgestiegen ist.

Doch soviel zu seinen Leistungen der vergangenen Spielzeit. Die neue Saison begann denkbar suboptimal für ihn, da er nach der Knie-OP im April zur Vorbereitung weiterhin nicht gesund gewesen ist. Wie (und vor allem wann) würde er zurückkommen? Das fragten sich nicht nur die Eintracht-Anhänger, sondern viele Alex-Meier-Sympathisanten in ganz Deutschland. Umso erfreuter dürften sie gewesen sein, als Coach Armin Veh in der vergangenen Woche ankündigte, Meier für das nächste Heimspiel gegen den 1. FC Köln in den Kader nominieren zu können.

Als ob das nicht schon ein Grund zur Freude wäre, stieg der Puls aller Zuschauer vor dem Anpfiff noch weiter an: Meier stand in der Startelf. Und meldete sich mit einem Hattrick beim 6:2-Heimsieg zurück.

Was für eine Bilderbuchrückkehr, die die „Meier-Manie“ der letzten Saison aufs Neue entfachte. Nicht ausgeschlossen, dass sie sich am Samstag (19. September) beim Auswärtsspiel in Hamburg fortsetzt. Der Heimat von Alex Meier, der selbst einige Jahre für St. Pauli und den HSV kickte, ehe es ihn 2005 Richtung Frankfurt / Main zog.

Doch egal, wie viele Tore er noch selbst schießt oder seinen Kollegen auflegt: Eine Nominierung für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft wird Alex Meier wohl nicht mehr erhalten. Dafür ist er wohl, so hart es sich lesen mag, zu alt, zu verletzungsanfällig und sportlich (bei aller fußballerischer Qualität) nicht wirklich ins Löwsche System passend. Wie die letzten Spiele in der EM-Qualifikation zeigten, greift er lieber auf Mario Götze zurück, also einen dribbel- und durchaus auch abschlussstarken Mittelfeldmann in vorderster Front. Eine Position, die Thomas Müller, Kevin Volland, Max Kruse oder Lukas Podolski einnehmen könnten und allesamt mehr Kredit beim Bundestrainer genießen als Alex Meier. Ein Problem? Von wegen! Meier macht einfach weiter mit dem, was er am besten kann: Buden ballern. Was dann dabei für ihn (viel wichtiger: für seine Eintracht) herausspringt, sieht man dann. Zumindest in dieser Saison wäre es keine Überraschung mehr, wenn er erneut die Müllers, Aubameyangs und Lewandowskis in der Torschützenliste hinter sich lässt.

Besondere Trainingsgäste: Stefan Raab dirigiert FC Köln, Oliver Pocher liebkost Magaths Medizinbälle und Arnd Zeigler genießt eine Trainingseinheit bei Thomas Schaaf

Mittlerweile haben wir Februar und eine frische Brise weht durch das Land und damit ebenso über den Fernschussblog. Die Fußball-Bundesliga hat seit letztem Wochenende ihre Pforten zur Rückrunde wieder geöffnet und versorgt uns mit fußballerischer Frischekost, die wir seit kurz vor Weihnachten vermisst haben. So freue ich mich natürlich darüber auch außerordentlich, selbst wenn mir aufgrund von beruflichen Verpflichtungen unter der Woche nahezu keinerlei Zeit bleibt, um den Laden hier mit fruchtig-frischen Postings zu bedienen. Mal ganz davon abgesehen, dass ich nur das aufgreife, was ich selbst als etwas Besonderes erachte. Es ist also überhaupt nicht mein Anspruch, hier mit tagesaktuellen Beiträgen zu glänzen, sondern weiterhin eher die Skurrilitäten (in welcher Form auch immer) zu präsentieren.

Einen solchen Beitrag habe ich vor einigen Tagen zufällig auf YouTube gefunden. Es handelt sich hierbei um einen Ausschnitt aus Stefan Raabs „TV total“, die seit gefühlt 1904 zum Abendprogramm von „ProSieben“ gehört. Die erfolgreichsten Zeiten hat die Sendung wohl längst hinter sich. Dennoch kommt es ab und an vor, dass humorvolle Clips zustande kommen, die man sich auch ohne Probleme im Nachhinein anschauen kann.
In genau diese Kategorie befindet sich meiner Meinung nach auch Stefan Raabs Auftritt als Teilzeit-Trainer beim 1. FC Köln im Mai 2014. Hier nimmt er die Kicker der Geißböcke für eine Trainingseinheit in die Mangel und führt Übungen ein, auf die FC-Coach Peter Stöger wohl so nie gekommen wäre.

Ein Einsatz mit nachhaltiger Wirkung. Schließlich befinden sich die Kölner derzeit auf einem grundsoliden zehnten Tabellenplatz (auch wenn sie sich wie die halbe Liga gewissermaßen im Abstiegskampf befinden).

Keinesfalls das erste Mal, dass Komiker bzw. Unterhaltungskünstler Fußballvereine aufpeppeln oder zum Probetraining vorbeischauen. Klar: Interessiert es doch die Menschen, womit sich Profifußballer so ihren lieben langen Tag vertreiben, gefühlte 1.000 Euro und mehr als Stundenlohn kassieren. Darum ist mir natürlich noch ein Beitrag von Oliver Pocher in Erinnerung, der im Rahmen von „Schmidt & Pocher“ im Fernsehen gelaufen ist. Hier gastiert Pocher bei einem Nachmittagstraining des VfL Wolfsburg unter der Leitung von Felix Magath, dem viele Spieler eine unmenschliche Trainingsarbeit nachsagen. Zurecht? Seht selbst.

Auch TV-Fernsehmoderator und Werder-Stadionsprecher Arnd Zeigler wollte sich einst bei seinem Lieblingsverein von der Weser davon überzeugen, dass die Trainingsmethoden von Thomas Schaaf stimmen und den Profis die Grundlagen zum sportlichen Erfolg liefern. Aus diesem Grund hat er sich in 2011 seinen schönsten Trainingsanzug übergestreift, um unter der Leitung von Schaaf eine private Trainingseinheit zu genießen.

Wahnsinn, wie sich die Zeiten geändert haben. Zum damaligen Zeitpunkt war Bremen Tabellenzweiter, heute coacht Schaaf Eintracht Frankfurt und der Fernschussblogger befand sich noch mitten in der Blütezeit Bachelorstudium. Also eine durch und durch einmalige Aufnahme, die Zeigler im Rahmen seiner (noch heute unverändert fantastischen) Fernsehsendung „Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs“ geschaffen hat. Wie wohl eine Trainingseinheit heute unter Werder-Trainer Viktor Skripnik ausschauen würde?

Was sagt uns das? Fußballer sind eben meist körperlich dermaßen fit, dass der „normale Alltagsmensch“ die Belastungen meist natürlich nicht „einfach so“ stemmen kann. Klar: Dafür stehen Fußballer auch tagtäglich auf dem Rasen, trainieren im Kraftraum, sind Profisportler, während so manchem nach der werktäglichen Zehn-Stunden-Schicht einfach die Kraft (und Zeit) fehlt, um sich ähnlich intensiv sportlich zu betätigen. Dennoch: Ein bisschen Sport muss sein. Dann läuft der Alltag „fast“ von allein.

Fussball: Connecting People. Zumindest definitiv in Köln und Lissabon… Und ein bisschen auch in München.

In diesen Tagen, in denen sich die Spielzeiten in vielen Profiligen Europas dem Ende neigen, fallen mancherorts die wichtigsten Entscheidungen des Jahres. Wer wird Meister? Wer steigt auf? Wer steigt ab? Wer gewinnt Pokale? Und wer geht verdient oder unverdient leer aus?
Für Fußballfans handelt es sich dabei zumeist um die bedeutsamsten und emotionalsten Momente der letzten Monate (und vielleicht Jahre), wie es sich in dieser Woche an zweierlei Beispielen belegen lässt.

Zu allererst (und das dürfte sich deutschlandweit herumgesprochen haben): Der 1. FC Köln ist wieder erstklassig. Nach dem 3:1-Heimsieg (am 21. April 2014) gegen den VfL Bochum können die Kölner (10 Punkte Vorsprung bei drei verbleibenden Partien) nicht mehr von den ersten beiden Tabellenplätzen der zweiten Bundesliga verdrängt werden.
Was dann pünktlich zum Abpfiff kurz nach 22 Uhr im Rhein-Energie-Stadion zu Köln los war, kann sich jeder denken, der annähernd weiß, wie traditionsreich die Bundesligahistorie der Kölner ist und mit welcher Sehnsucht dort (nach dem erneuten Abstieg in 2011/2012) zehntausende Fußballfans nach Bundesligafußball lechzen.

Unter Ösi-Coach Peter Stöger (seit Montag nur noch „Aufstöger„) hat es also geklappt, was ehrlich gesagt bei einem qualitativ ausgewogenen Kader mit Routiniers wie Patrick Helmes (Ex-Nationalspieler), Anthony Ujah (mit Nigeria bei der WM 2014), Marcel Risse (Ex-Mainz 05) und Youngsters wie Keeper Timo Horn (bei Hoffenheim im Gespräch), Linksverteidiger Jonas Hector, Mittelfelddirigent Yannick Gerhardt oder Innenverteidiger Kevin Wimmer mehr oder minder zu erwarten war. Dennoch eine fantastische Leistung des FC, der definitiv die Bundesliga in 2014/2015 um eine Attraktion bereichert.

Eine etwas andere Dimension der Fußballfeierei ereignete sich vor einigen Tagen (am 20. April 2014) in Portugal. Nach einer für die Lisboa-Fans gefühlten Ewigkeit (letztmalig: 2009/2010, also einige Jahre her) machte Portugals Rekordmeister Benfica Lissabon am 28. Spieltag mit einem 2:0-Heimerfolg gegen den Tabellenletzten aus Olhanense den 33. Meistertitel vorzeitig perfekt.
Ähnlich wie in Köln verwandelte sich das Estadio da Luz (zu deutsch: Stadion des Lichts) anschließend in ein Tollhaus. Bei Spieler, Trainer, Fans (quasi: bei allen Benfica-Verliebten) gab es kein Halten mehr. Kurze Zeit später am Praca Marques de Pombal (ein Platz in der Innenstadt Lissabons) allerdings schon, als sich Hunderttausende zur gemeinsamen Zelebrierung des Titels versammelten.

Kaum auszudenken, was auf Lissabons Straßen los ist, wenn die „Adler“ im Mai mit einem eventuellen Europa-League sowie Pokalsieg das Triple einfahren.

Beide Beispiele beweisen eindrucksvoll mal wieder: Fußball ist Weltsport Nummer eins. Fußball verbindet die Menschen. Fußball ist im Stande, positive Emotionen en masse freizusetzen. Eine Tatsache, von der die in 46 Tagen beginnende Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien auf jeden Fall profitiert.

Fun-Fact: Als der FC Bayern am 25. März im Berliner Olympiastadion sich vorzeitig die deutsche Meisterschaft sichert, gehen dreißig Minuten nach Spielende sage und schreibe  „knapp 50 Fans“ zum Feiern auf die Straße. Eine (wie ich finde) überschaubare Zahl, wenn man die jubelnden Massen aus Köln und Lissabon danebenlegt.
Wobei sich das auch am 10. Mai gegen 17:20 Uhr ein wenig ändern dürfte, wenn der deutsche Rekordmeister im heimischen Stadion seine 24. Meisterschale entgegennimmt. Ob dann in der Allianz-Arena vor voraussichtlich über 70.000 Zuschauern eine Stimmung wie letztens beim Pokalspiel in Thessaloniki (Griechenland) herrscht?

Mein Name ist Albert. Und ich suche Streit.

Die Meldung ging am gestrigen Montag (6. Januar 2014) mindestens wie ein Lauffeuer durch die Medien. Ex-Bundesliga-Profi Albert Streit spielt ab sofort für den Tabellenführer der Regionalliga West: Fortuna Köln, um dort sein fußballerisches Glück (oder eher: seinen fußballerischen Frieden) zu finden – oder für weitere Negativschlagzeilen zu sorgen. Denn während er vor etwa 10 Jahren gemeinsam mit Lukas Podolski beim 1. FC Köln aufblüht und sein Kollege von damals heute in der Premier League beim FC Arsenal gegen Manchester United, FC Chelsea und Co. auf Torejagd geht, misst sich Streit in den kommenden Monaten mit SC Wiedenbrück 2000 oder Sportfreunde Siegen.

  • Dabei läuft es für ihn anfangs beim 1. FC Köln (wir schreiben das Jahr 2004) alles andere als schlecht. Streit entwickelt sich zum wertvollen Stammspieler, schafft mit dem FC (2004/2005) den Aufstieg in die 1. Bundesliga und mischt 2005/2006 zusammen mit Spielern wie Markus Feulner, Christian Lell und eben Lukas Podolski die höchste deutsche Fußballliga auf.

  • Am Ende der Saison 2005/2006 stehen für Streit 6 Tore und 8 Vorlagen in den Notizbüchern. Damit kann der damals 26-Jährige zwar nicht den Abstieg der Kölner verhindern, weckt allerdings das Interesse anderer Bundesligisten und wechselt im Sommer 2006 zu Eintracht Frankfurt. Ebenfalls in der Statistik: ein Platzverweis, den er sich durch eine (sinnfreie) Tätlichkeit (eher: Schauspieleinlage) mit dem Zebra-Coach Norbert Meier im Auswärtsspiel in Duisburg abholt.

  • Auch in Frankfurt verläuft seine Auftaktspielzeit erfolgreich. Mit 4 Torabschlüssen sowie 13 -vorlagen sichert er der Eintracht den Klassenverbleib in Liga eins. 2007/2008 findet er – trotzdem er anfangs Stammkraft ist – nach einem Meniskusschaden nicht mehr zur Normalform zurück und zieht die Reißleine.

  • Zur Saison 2008/2009 wechselt er für 2,5 Millionen Euro zum Tabellendritten der Vorsaison: Schalke 04. Doch statt Champions-League, Meisterschaft und dem nächsten Schritt auf der Karriereleiter kann der temperamentvolle Rumäne (in Bukarest geboren, in Deutschland aufgewachsen) dort nie wirklich Fuß fassen, sodass sein Unzufriedenheit zunimmt.

Eine Leihe zum Hamburger SV scheint die Problemlösung zu sein. Doch auch beim Bundesliga-Dino läuft es nicht, sodass es für ihn im Sommer 2009 zurück Richtung Gelsenkirchen geht.

  • Dort macht man ihm relativ schnell klar, dass man ohne ihn und seine Fußballkünste plant, was ihn nicht glücklich stimmt. Immerhin läuft sein finanziell hochdotierter Vertrag noch bis Sommer 2011.

Und so entschließt er sich, die Sache auszusitzen und regelmäßig durch negative Schlagzeilen (Handgreiflichkeiten, Interviews ohne Genehmigung des Vereins etc.) aufzufallen. Statt sich ein Herz zu fassen und bei der zweiten Mannschaft der „Knappen“ sportlich auf sich aufmerksam zu machen, sammelt er in 2009/2010 und 2010/2011 eher gelbe und rote Karten, als das Runde ins Eckige zu befördern.

  • Nachdem Schalke im Sommer 2011 vom „Aussitzer“ endgültig genug hat, kündigt ihn der Club. Sein Ruf ist ruiniert. Denn wer möchte schon einen „Problemfußballer“ verpflichten, der die Teamchemie in den Keller zieht, sobald er nicht automatisch Stammspieler ist, Millionen verdient und von allen auf Händen getragen wird?

Sein Ex-Coach Friedhelm Funkel, unter dem Streit 2006/2007 bei Eintracht Frankfurt zur Hochform aufläuft, sieht sich der Herausforderung (und Bändigung) gewachsen und holt den zu dieser Zeit seit Monaten arbeitslosen Kicker zum 1. Januar 2012 zur Alemannia nach Aachen, die um den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga kämpft.

  • Doch zusammen mit DFB-Sommermärchen-Protagonist David Odonkor, den Aachen ebenfalls aus der Arbeitslosigkeit verpflichtet, kann Streit den Abstieg in die Drittklassigkeit nicht verhindern und glänzt im Kollektiv nur selten.

In Aachen verweilt er noch bis zur Winterpause 2012/2013, bevor es ihn etwa 80 Kilometer östlich nach Köln zieht. Nicht zurück zum FC, sondern zum Regionalligisten Viktoria Köln.

  • Dort startet er am 2. Februar 2013 furios mit einem Doppelpack im Heimspiel gegen den FC Kray. Doch statt den Schwung für weitere positive Schlagzeilen zu nutzen, fliegt er im nächsten Spiel mit Gelb-Rot vom Platz, streckt Wochen später Mario Götzes Bruder Fabian am 16. März 2013 in der Halbzeit per Faustschlag nieder und erhält eine monatelange Sperre.

Als diese zum Sommer 2013 vorüber ist und Albert Streit endlich wieder auflaufen kann, gehört er unter Trainer Pele Wollitz bei Viktoria Köln zum Stammpersonal. Da sein Coach aber nicht einhundertprozentig mit seiner Leistung zufrieden ist, ihn meist ein- oder auswechselt, platzt ihm im Training der Kragen. Eine weitere (die gefühlte einhundertste) Suspendierung folgt, die langsam aber sicher die Frage aufwirft, ob Albert Streit jemals (oder überhaupt) aus Fehlern lernt.

Und nun tritt er also erst einmal bis 30. Juni 2014 bei Fortuna Köln gegen den Ball. Ob er dort allerdings wirklich konstruktiv zum Aufstieg in die dritte Liga beitragen kann, darf angezweifelt werden. Bleibt er seinem Nachnamen im Laufe seiner Karriere doch immer wieder „treu“, glänzt durch Streitereien und kann seine Nerven auf (sowie neben) dem Fußballplatz nicht kontrollieren.
Trotzdem sein Zug bezüglich der großen Fußballbühne für den einstigen Bundesligaspieler und Kollegen von „Prinz Poldi“ längst abgefahren ist, darf man gespannt sein, ob er bei Fortuna Köln eher an seinem Karten- und Suspendierungs- oder vielleicht ein letztes Mal an seinem Tor- und Vorlagenkonto arbeitet.