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Weihnachtliche Fußballwelt: Wenn Fans, Fußballer und Trainer sich auf die Festtage einstimmen

Wahnsinn, dass 2014 tatsächlich in sieben Tagen seine Segel streicht und dann mit einem gediegenen „High five“ an 2015 übergibt. Wenn also in einer Woche Silvester bevorsteht, haben wir heute… ? Richtig: Heiligabend, Weihnachten. Ein Grund, euch allen da draußen einfach einmal angenehme wie sympathische Festtage zu wünschen und mich für euer Engagement in diesem Jahr zu bedanken.

Eine Tatsache, die selbstverständlich auch viele Fußballclubs auf verschiedenste Art und Weise umsetzen. Zum Beispiel ist es bei Union Berlin seit 2003 gang und gäbe, sich kurz vor Weihnachten zum kollektiven Weihnachtssingen im Fußballstadion zu treffen und so das Jahr besinnlich ausklingen zu lassen. Ein Event, das mittlerweile dermaßen gefragt ist, dass der Club hierfür Eintrittskarten einführte, weil es schon vorkam, dass so mancher gar nicht mehr ins Stadion An der alten Försterei durfte, weil einfach bereits zu viele Menschen vor Ort waren. Glaubt ihr nicht? Seht selbst.

Doch nicht nur die Anhänger von Union Berlin hegen eine Vorliebe für Weihnachtslieder, sondern auch so manche Fußballspieler. Ein humorvoller Beitrag vom VfB Stuttgart aus dem Jahr 2012 beweist: Auch sie können teilweise gar nicht genug von herzerwärmenden Weihnachtshits bekommen, selbst wenn sie nicht immer sonderlich textsicher wirken (was dem Unterhaltungsfaktor keinen Abbruch tut).

Selbst der „ab und an“ eher gefühlskalte wie die Journalisten fertigmachende und/oder zurechtweisende „Trainer-König“ Louis van Gaal gibt sich in einer Pressekonferenz am gestrigen Dienstag (23. Dezember 2014) weihnachtlich gestimmt und wünscht seinen „Nervensägen vom Dienst“ ein frohes Fest. Dem bleibt eigentlich nichts hinzuzufügen.

Fußballer und ihre verborgenen Talente. Heute: Martin Harnik als Dolmetscher

Nach der eher weniger erfolgreichen Spielzeit 2013/2014, in der der VfB Stuttgart auf dem 15. Tabellenplatz knapp Relegationsplatz und Abstiegsränge entfliehen konnte, soll in dieser Saison mit „Neu“-Coach Armin Veh alles anders und vieles besser werden. Veh, der bereits von 2006 bis 2008 dort im Amt gewesen ist und die Stuttgarter 2006/2007 zur fünften Meisterschaft geführt hat, steht wie bei seinem vorherigen Arbeitgeber aus Frankfurt vor einer schwierigeren Herausforderung: Mit überschaubaren finanziellen Mitteln den maximalen Erfolg erreichen.

So spielen in dieser Spielzeit nicht nur Willian Kvist (zurück nach Leihe), Daniel Ginczek, Adam Hlousek (beide aus Nürnberg gekommen), Oriol Romeu (ehemals FC Barcelona, jetzt geliehen vom FC Chelsea) im weiß-roten Dress der Stuttgarter, sondern auch der österreichische Rechtsverteidiger Florian Klein. Er ist ablösefrei von Salzburg nach Stuttgart gewechselt, um die rechte Seite des VfB zu stärken und nach der österreichischen endlich einmal die deutsche Fußball-Bundesliga kennenzulernen.

Damit die Eingewöhnung schnell und unproblematisch vonstatten geht, kümmert sich Offensivkraft und Stuttgarts Ösi-Verantwortlicher Martin Harnik (seit 2010 im Club) ein wenig um ihn. Zum Beispiel in Sachen Dolmetschen bei Interviews, wie eine Interview-Aufnahme auf dem YouTube-Channel des VfB Stuttgart zeigt.

Verblüffend, wie beide im Frage-Antwort-Spiel miteinander harmonieren und mit welcher Liebe zum Detail Harnik die Ausführungen seines neuen Vereinskollegen in kürzester Zeit der Allgemeinheit verständlich macht. Und das alles, ohne zu übertreiben oder sich selbst in den Vordergrund zu rücken. Wahnsinn!
Ob sich die beiden fußballerisch beim VfB (und vielleicht auch im Nationalteam) auf der rechten Seite mindestens genauso gut verstehen, können sie in den letzten Testspielen der Saisonvorbereitung zeigen, bevor es am 16. August in Bochum (DFB-Pokal, 1. Runde) und am 24. August 2014 in Gladbach (Bundesliga-Saisonauftakt) ernst wird. Und Martin Harnik beweisen kann, warum er trotz seines verborgenen Talents doch eher Profifußballer und nicht Dolmetscher geworden ist.

Braunschweig im Aufwind: Reicht es doch noch zum Klassenerhalt?

Quasi seit dem Tag, als Eintracht Braunschweig den Aufstieg in das Fußballoberhaus perfekt machte, war klar, dass sie als Abstiegskandidat Nummer eins gehandelt werden. Und alle Pessi- oder vielleicht nur Realisten sollten scheinbar Recht behalten.
Denn magere 11 Punkte aus 17 Hinrundenbegegnungen (und die mit 10 Toren geringste Torausbeute) sorgten dafür, dass das Team um Torsten Lieberknecht schon seit dem 13. Spieltag (Ende November 2013) die rote Laterne mit sich herumschleppt.

Doch zuletzt sieht es danach aus, als wären die Blau-Gelben drauf und dran, den Klassenerhalt möglicherweise doch noch zu packen. Dafür sorgen nicht nur die unterdurchschnittlichen Leistungen in Stuttgart und Hamburg, sondern vielmehr die eigenen beachtlichen Leistungssteigerungen.
Zuletzt kassierten die Braunschweiger in acht Begegnungen nur zwei Niederlagen (Nürnberg, Schalke), erkämpften sich Unentschieden gegen Teams aus der oberen Tabellenregion (Leverkusen, Wolfsburg, Gladbach) und siegten sogar in der englischen Woche (27. Spieltag) vor heimischem Publikum gegen die in der Rückrunde stark aufspielende Mainzer. Höhepunkt des Ganzen: der Fallrückzieher von Mittelstürmer Domi Kumbela zum letztlichen 3:1-Erfolg.

Spielt so ein Team, das sich schon längst seinem „sportlichen Schicksal“ ergeben hat? Wohl kaum. Zumal das Restprogramm der „Löwen“ doch im Wesentlichen machbar erscheint.
So entscheidet sich in den kommenden Begegnungen mit Hannover, Freiburg, dem FC Bayern, Hertha BSC, Augsburg und Hoffenheim, ob es mit dem Ligaverbleib klappt oder eben nicht.
Halten die Formtiefs beim VfB Stuttgart und Hamburger SV an, erscheint zumindest ein Relegationsplatz aus jetzigem Blickwinkel (drei Punkte fehlen) auf jeden Fall möglich.

Sollte letztlich doch der Gang in die zweite Liga anstehen, müssen sich die Braunschweiger wohl möglicherweise von einigen Leistungsträgern wie Toptorschütze Kumbela, Dribbelkünstler Karim Bellarabi (geht im Sommer definitiv zurück nach Leverkusen) oder dem von Salzburg ausgeliehenen Offensivtalent Havard Nielsen verabschieden.

Dafür bleibt mit Sicherheit die Kurvenmutti vom Eintracht-Stadion, die gestern Abend (30. März 2014) in „Zeiglers Wunderbare Welt des Fußballs“ allen Zuschauern vorgestellt wurde und beweist: Wahres Fantum (nicht zu verwechseln mit: Phantom) kennt keinen Tabellenplatz. Und Geschlecht oder Alter sowieso nicht.

There’s something in the air, woah!

Es war wahrlich mal wieder ein Bundesliga-Wochenende der Traumtore. Julian Schusters Distanzgeschoss vom Freitag gegen Bremen, Robert Lewandowskis Sololauf gegen Hannover, Juan Arangos linker Hammer gegen die Hertha, Jo‘ Drmics Knaller gegen Frankfurt oder Kevin Vollands Zaubereinlage gegen Leverkusen: Unter den insgesamt 31 Toren des 26. Spieltags der Bundesliga-Saison 2013/2014 waren wirklich jede Menge phänomenaler Torabschlüsse dabei.

„Etwas“ weiter nord-westlich von Deutschland im Osten Londons sorgte am Samstagabend (22. März 2014) ebenfalls ein Tor der Extraklasse von Wayne Rooney für einen Aufschrei, der wohl ohne Weiteres sämtliche Nachrichtensendungen auf der Insel zu einer „Breaking News“ verleitete. Was war geschehen?

Die letzten Fans hatten wahrscheinlich noch nicht einmal ihren Sitzplatz im Boleyn Ground gefunden, als „The Roo“ kurz nach der Mittellinie einfach mal abzieht und West Hams Keeper Adrián mit einem Fernschuss überrumpelt. Nach dreisekündiger Flugphase landet das Spielgerät dann sicher und unbeschadet im Tor, bringt die „Red Devils“ in der 8. Spielminute mit 1:0 in Führung.

25 Minuten später erhöht Rooney höchstpersönlich sogar zum 2:0 per Linksschuss. Ein Zwischenstand, an dem sich bis zum Abpfiff nichts ändert und verdeutlicht, dass der FC Bayern im Champions-League-Viertelfinale zwar nicht auf den verletzten Robin van Persie, dafür allerdings umso mehr auf Wayne Rooney aufpassen muss, wenn er ihm keine Bude/n einschenken soll.

Stichwort „There’s something in the air„: Sky-Fußballreporterin Jessica Kastrop erwischte es gestern (23. März) erneut.
Während sie in unmittelbarer Spielfeldnähe die Vorberichterstattung zu Bayer Leverkusen gegen die TSG Hoffenheim übernahm, visierte sie „aus Versehen“ Leverkusens Philipp Wollscheid an und landete einen Streifschuss.

Wohl ebenso ein Grund dafür, warum ihn „Werkself“-Coach Sami Hyypiä kurzerhand auf die Reserverbank verbannte und lieber das Innenverteidigergespann Spahic-Toprak in die Begegnung schickte (die die Leverkusener mit 2:3 verloren).

Keinesfalls das erste Mal, dass sich Kastrop unfreiwilligen Ballkontakten bei der Arbeit aussetzen muss.
Schon Ex-Stuttgarter Khalid Boulahrouz schlenzte im August 2010 beim Warmup einen Flankenversuch statt zum Mannschaftskollegen direkt gegen den Hinterkopf der Moderatorin, die damals gerade im Gespräch mit Fredi Bobic war.

Purer Zufall oder abgekatertes Spiel? Liegt hier eine direkte Proportionalität vor, so können alle schadenfrohen Menschen in etwa drei Jahren und sieben Monaten mit der nächsten derartigen Aktion rechnen.
Oder schon morgen Abend, wenn zur englischen Woche der 27. Spieltag Frau Kastrop wieder in das ein oder andere Fußballstadion führt.

Bundesliga 2013/2014, Teil 19: Tops und Flops – und Sonstiges

Seit Freitag (31. Januar 2014), 20:30 Uhr läuft der 19. Spieltag der Fußball-Bundesliga und sorgt unter den eingeschworenen Stammtischexperten mal wieder für Kopfschütteln und Staunen. Denn in den bisher gespielten sieben Begegnungen ereignen sich einige Überraschungen, in positiver wie in negativer Hinsicht.
Aus diesem Grund schildert euch der Fernschussblog einmal die bisherigen Höhe- und Tiefpunkte des Spieltags – kurz und knapp.

Fernschusstops

  • Der BVB schrammt Freitag beim 2:1-Auswärtssieg gegen Schlusslicht Braunschweig an einem erneuten Rückschlag vorbei. Neuzugang Aubameyang trifft doppelt. Ebenso positiv: Mats Hummels meldet sich nach zweimonatiger Verletzungspause zurück und findet sich auf Anhieb in der Startformation wieder, macht eine gute Partie.
Kuba-Ersatz Aubameyang avanciert am Freitag mit seinen Saisontoren Nummer zehn und elf zum Spieler des Tages. Foto: © Facebook

Kuba-Ersatz Aubameyang avanciert am Freitag mit seinen Saisontoren Nummer zehn und elf zum Spieler des Tages. Foto: © Facebook

  • Hannover wie entfesselt unter Korkut: im ersten Heimspiel des Bundesligatrainerneulings siegt Hannover 96 mit 3:1-Sieg gegen die „Fohlenelf“ aus Gladbach (immerhin eines der Topteams der Hinrunde). Witzig: Leihstürmer Artjoms Rudnevs trifft im zweiten Spiel für 96 zum zweiten Mal, während sein eigentlicher Arbeitgeber aus Hamburg stürmerlos Richtung Zweitklassigkeit taumelt.
Hannover im Freudentaumel, die Gladbacher am Boden. Foto: © Facebook

Hannover im Freudentaumel, die Gladbacher am Boden. Foto: © Facebook

  • Nach bärenstarker Hinrunde überzeugt der FC Augsburg auch gestern (1. Februar 2014) mit souveränem 3:1-Erfolg gegen Werder Bremen. Damit kommen sie den internationalen Plätzen („bedrohlich“) näher. Geht da vielleicht tatsächlich was mit Europa und den Fuggerstädtern
  • Mit zwei Siegen (letzte Woche in Stuttgart, gestern 2:0 gegen Freiburg) in die Rückrunde gestartet, kratzen die von Thomas Tuchel trainierten Mainzer jetzt sogar wieder an den Europa-League-Plätzen. Oder brechen sie bald wieder ein wie in der Hinserie, in der sie am Anfang ebenfalls furios loslegen, bevor auf einmal gar nichts mehr zusammenläuft?
  • Sechs Punkte aus den Aufeinandertreffen mit Wolfsburg und Hamburg deuten es an: Schalke 04 ist zurück in der Erfolgsspur. Und macht es sich nach dem 2:1-Erfolg in der VW-Stadt auf dem vierten Tabellenplatz bequem. Dabei in „Sichtweite“: Revierrivale Dortmund, die nur zwei Punkte vor den „Knappen“ den dritten Platz belegen.
Stürmer Huntelaar (re.) feiert gemeinsam mit Siegtorschütze Kevin-Prince Boateng (li.) den Erfolg über Wolfsburg. Foto: © Facebook

Stürmer Huntelaar (re.) feiert gemeinsam mit Siegtorschütze Kevin-Prince Boateng (li.) den Erfolg über Wolfsburg. Foto: © Facebook

Fernschussflops

  • Fünf Pleiten in Folge können nicht lügen. So denkt man Woche für Woche, dass es eigentlich nicht mehr schlimmer für den HSV kommen kann. Und dann beweisen die Kicker des Bundesliga-Dinos, dass da sehr wohl noch Luft nach unten besteht. Nach der gestrigen 0:3-Auswärtsschlappe gegen Abstiegskonkurrent Hoffenheim wirkt es nicht so, als ob Coach van Marwijk noch über ein Erfolgsrezept in der Hinterhand verfügt. Zumal beide Winterneuzugänge (Bouy und John) enttäuschten. Aber wer macht das gestern beim HSV auch nicht?
  • Nach dem doch überraschenden 3:2-Heimsieg gegen Bayer Leverkusen tritt an diesem Wochenende in Mainz doch die Gewissheit ein, dass es bei den Breisgauern vom SC Freiburg doch noch nicht so rund läuft. Und das, obwohl sie jetzt nur noch (statt der anfänglichen Dreifach-) eine Einfachbelastung managen müssen. Ausgang der sportlichen Achterbahnfahrt nach der 2:0-Auswärtsniederlage? Offener denn je.

Sonstiges

  • Leverkusen ist als „Bayernverfolger Nummer eins“ mit 2:1-Sieg gegen Stuttgart zurück auf Kurs. Gewinnen die Münchener heute, fehlen ihnen „nur noch“ 13 Punkte, um mit ihnen gleichzuziehen.
  • Ganz andere Sorgen haben hingegen die Schwaben. Für sie lassen sich die letzten Tage in etwa so zusammenfassen: 7 Tage, 3 Spiele, 3 Niederlagen, drei Mal 1:2. Dabei präsentieren sie sich in ihren Rückrundenspielen bisher alles andere als „unterirdisch“, auch wenn ihnen das letzte Quäntchen Glück zu einem (oder mehr) Punkte fehlt. Nun müssen sie aufpassen, nicht komplett in den Abstiegskampf zu versinken, da es gestern bereits die vierte Nullnummer in Folge war.
  • Hoffenheim: Bei den Sinsheimern weiß man ja nie so wirklich, was man erwarten kann. Das einzige, womit man bisher in nahezu jedem Spiel rechnet: viele Tore, vor allem (aus Hoffenheimer Sicht) Gegentore! Doch gegen kopflose Hamburger kommen sie zu einem ungefährdeten 3:0-Heimerfolg. Dem ersten Zu-Null-Sieg der Bundesliga-Spielzeit 2013/2014 überhaupt!
Hoffenheim ist klarer Sieger im Duell der Abstiegskämpfer. Hier feiert Roberto Firmino sein 1:0 gegen den HSV. Foto: © Facebook

Hoffenheim ist klarer Sieger im Duell der Abstiegskämpfer. Hier feiert Roberto Firmino sein 1:0 gegen den HSV. Foto: © Facebook

Fernschuss auf den Bundesligasonntag

  • 15:30 Uhr, Berliner Olympiastadion: Nach grandioser Hinrunde empfängt Hertha BSC die Nürnberger, die mit einem 4:0-Erfolg (ihrem ersten Bundesligasieg in 2013/2014 überhaupt) in die Rückserie starten. Setzen sie den positiven Trend heute fort? „Tante Hertha“ konnte zumindest letztes Wochenende in Frankfurt keinesfalls überzeugen. Fernschussblog-Tipp: 1:1.
  • 17:30 Uhr, Münchener Allianz-Arena: Der FC Bayern begrüßt heute Eintracht Frankfurt, bei denen Coach Armin Veh zwei Leistungsträger (Rode, Zambrano) gleich einmal präventiv aus dem Kader streicht, damit sie kommende Woche im Abstiegskrimi gegen Braunschweig dabei (und nicht gelb gesperrt sind) sein können. Bei den Bayern könnte „Kaiser Franck“ sein Comeback feiern. Möglich, dass Arjen Robben ebenfalls wieder fit ist und auf der Bank sitzt. Spielerisch deutet nahezu alles auf einen Heimsieg hin, mit dem der deutsche Rekordmeister seine Tabellenführung wieder auf 13 Punkte ausbauen könnte. Fernschussblog-Tipp: 2:0.

Die aktuelle Bundesligatabelle (Stand 2. Februar 2014, 11:30 Uhr) im Überblick:

Foto: © Sportal.de

Foto: Screenshot © Sportal.de