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Braunschweig im Aufwind: Reicht es doch noch zum Klassenerhalt?

Quasi seit dem Tag, als Eintracht Braunschweig den Aufstieg in das Fußballoberhaus perfekt machte, war klar, dass sie als Abstiegskandidat Nummer eins gehandelt werden. Und alle Pessi- oder vielleicht nur Realisten sollten scheinbar Recht behalten.
Denn magere 11 Punkte aus 17 Hinrundenbegegnungen (und die mit 10 Toren geringste Torausbeute) sorgten dafür, dass das Team um Torsten Lieberknecht schon seit dem 13. Spieltag (Ende November 2013) die rote Laterne mit sich herumschleppt.

Doch zuletzt sieht es danach aus, als wären die Blau-Gelben drauf und dran, den Klassenerhalt möglicherweise doch noch zu packen. Dafür sorgen nicht nur die unterdurchschnittlichen Leistungen in Stuttgart und Hamburg, sondern vielmehr die eigenen beachtlichen Leistungssteigerungen.
Zuletzt kassierten die Braunschweiger in acht Begegnungen nur zwei Niederlagen (Nürnberg, Schalke), erkämpften sich Unentschieden gegen Teams aus der oberen Tabellenregion (Leverkusen, Wolfsburg, Gladbach) und siegten sogar in der englischen Woche (27. Spieltag) vor heimischem Publikum gegen die in der Rückrunde stark aufspielende Mainzer. Höhepunkt des Ganzen: der Fallrückzieher von Mittelstürmer Domi Kumbela zum letztlichen 3:1-Erfolg.

Spielt so ein Team, das sich schon längst seinem „sportlichen Schicksal“ ergeben hat? Wohl kaum. Zumal das Restprogramm der „Löwen“ doch im Wesentlichen machbar erscheint.
So entscheidet sich in den kommenden Begegnungen mit Hannover, Freiburg, dem FC Bayern, Hertha BSC, Augsburg und Hoffenheim, ob es mit dem Ligaverbleib klappt oder eben nicht.
Halten die Formtiefs beim VfB Stuttgart und Hamburger SV an, erscheint zumindest ein Relegationsplatz aus jetzigem Blickwinkel (drei Punkte fehlen) auf jeden Fall möglich.

Sollte letztlich doch der Gang in die zweite Liga anstehen, müssen sich die Braunschweiger wohl möglicherweise von einigen Leistungsträgern wie Toptorschütze Kumbela, Dribbelkünstler Karim Bellarabi (geht im Sommer definitiv zurück nach Leverkusen) oder dem von Salzburg ausgeliehenen Offensivtalent Havard Nielsen verabschieden.

Dafür bleibt mit Sicherheit die Kurvenmutti vom Eintracht-Stadion, die gestern Abend (30. März 2014) in „Zeiglers Wunderbare Welt des Fußballs“ allen Zuschauern vorgestellt wurde und beweist: Wahres Fantum (nicht zu verwechseln mit: Phantom) kennt keinen Tabellenplatz. Und Geschlecht oder Alter sowieso nicht.

Tore wie aus dem (Anti)-Fußball-Lehrbuch

Der Fernschussblog präsentiert euch bereits verrückte Torhüter, die sich zu Torjägern mausern und gestern (30. Januar 2014) Abwehrspieler, die in gesunder Regelmäßigkeit Traumtore fabrizieren.

Darum sei an dieser Stelle auf die Aktion „Kacktor des Jahres 2013“ hingewiesen, bei der im Rahmen der TV-Sendung „Zeiglers Wunderbare Welt des Fußballs“ das „Anti“-Tor des letzten Jahres gesucht wird.

Selbstverständlich mit dabei: das Phantomtor des Stefan K., was derzeit (wohl aufgrund seiner medialen Vieldiskutiertheit) in Führung liegt, obwohl ich so manches skurrile Eigentor (siehe Tor 5 oder Tor 8) eher das Prädikat „Kacktor“ der besonderen Art aussprechen würde.

Eine musikalische Ode an den Fußball und seine Fans

Selbst, wenn dieses Stück (aus „Zeiglers Wunderbare Welt des Fußballs“) mit dem FC St. Pauli einem Verein zukommt, mit dem bzw. mit dessen Mentalität ich wenig bis gar nichts anfangen kann, deckt Singer-Songwriter Thees Uhlmann in seiner Eigenkomposition doch eine Sache für mich hör- und fühlbar auf. Egal, was passiert und wie es dir geht: „Der Rasen ist grün und der Ball, er muss rollen“.

„Also von der Qualität her habe ich noch nie so eine Qualität gesehen“

2013 befindet sich in seinen letzten Atemzügen und wie schon häufig genug herausgestellt war es das erfolgreichste Jahr für den FC Bayern München. Wie es zur Wahnsinnsbilanz von fünf Titeln (Meisterschaft, DFB-Pokal, Champions-League, UEFA Super Cup, Klub-Weltmeister) sowie einem nahezu niederlagenfreien Jahr kam, fasst Arnd Zeigler (vielen als Stadionsprecher von Werder Bremen und Moderator von „Zeiglers Wunderbare Welt des Fußballs“ ein Begriff) gewohnt humorvoll in einem kleinen Audiobeitrag zusammen.

Und weil es eh nie schaden kann: eine Runde „Andröhsen“ für alle:

 

Der Fernschussblog wünscht euch ein frohes Weihnachtsfest 2013

Seit 14. Dezember 2013 ist der Blog mittlerweile online und erfreut sich schon über eine kleine Leserschaft, die mir schon dahingehend ein Feedback gab, was ich noch verändern und ausbauen sollte.
An dieser Stelle möchte ich mich schon einmal für jegliche konstruktive Hinweise bedanken und euch allen (und natürlich zukünften Fernschussblog-Lesern ebenso) ein frohes Weihnachtsfest wünschen. Kommt mir gut durch den Tag, lasst euch angenehm beschenken, erholt euch und lasst das Jahr 2013 richtig schön ausklingen.